Karten

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Bluval: Metropolis:Bernhard Zink (Klavier)










Verfügbare Karten: 10 Karten

Datum: 13.09.2019

Beginn: 19.30 Uhr

Veranstaltungsort: Kraftzentrale

Kurzbeschreibung:

METROPOLIS, Fritz Langs Meisterwerk aus dem Jahr 1925, ist vieles gleichzeitig: Science-Fiction-Film, Fantasy, Drama, Horror, Krimi Noir und Liebesfilm, Thriller, Sozialdrama und Kommentar zu seiner Zeit. Und doch ist METROPOLIS vor allem eins: Ein bis heute einzigartiges Filmerlebnis, das mit seiner espressiven Bildsprache, genauso wie die heutigen Blockbuster, ganz auf Emotion und Überwältigung setzt. Bernhard Zink, Münchner Komponist und Pianist, bringt in seiner neukomponierten Filmmusik am Klavier die vielen Genres in METROPOLIS zum Klingen; mit seiner Musik vergrößert er die monumentalen Bilder, die Leidenschaften, den Apokalypse, die Verzweiflung, die strahlende Liebe, die Abgründe und die Zartheit, die in METROPOLIS liegen und holt den Zuschauer direkt in den Mittelpunkt des Geschehens.

Er spielt die Musik zur neuesten Fassung aus dem Jahr 2010 und somit zur aufwändig rekonstruierten, nun fast vollständig erhaltenen Fassung von Langs Film.

Bernhard Zink ist Abiturient des Anton-Bruckner-Gymnasiums und Träger des Kulturförderpreises Straubing. Er hat an der Hochschule für Musik und Theater München Hauptfach Komposition bei Prof. Dr. Dieter Acker studiert und war für seine Kompositionen und Projekte 2016 für den renommierten „Tassilo-Preis“ der Süddeutschen Zeitung nominiert. Neben seiner Tätigkeit als Komponist für Solisten und Ensembles (darunter für Gerold Huber, das Duo d’Accord, den via nova chor münchen oder das SWR Vokalensemble) schreibt Bernhard Zink auch Bühnenmusik für das Theater und ist Pianist bei einer Münchner Improtheater-Gruppe. Seit 2017 ist er als Pianist zu Stummfilmen in ganz Bayern unterwegs und ist Leiter des Vokalensembles „Viel Schönes dabei“.




Bluval:

Stefan Baier:Orgelkonzert "Bach in dD"









Verfügbare Karten: 10 Karten

Datum: 19.09.2019

Beginn: 19.30 Uhr

Veranstaltungsort: Karmelittenkirche

Kurzbeschreibung:

Das Orgelkonzert „Bach in dD“ findet in Kooperation mit dem Förderverein für die Karmeliten in Straubing e.V. statt.

Stefan Baier, geboren in Passau, studierte Kirchenmusik, Orgel und Cembalo in Regensburg und Wien u. a. bei Karl Friedrich Wagner. Seit 2003 unterrichtet er als ordentlicher Professor für Orgel an der Re-gensburger Musikhochschule, die er seit Oktober 2011 auch als Rektor leitet. Seit 2006 ist er ständiger Gastdozent an der Universität Oppeln (Polen) und seit 2012 an der Universität von Havanna sowie am kirchlichen Instituto superior Felix Varela Havanna. Zahlreiche Aufnahmen, Herausgebertätigkeit, Jurorentätigkeit bei Wettbewerben sowie Konzerte in vielen Ländern Europas, Nordafrika, Japan, Korea und Kuba ergänzen seine Aktivitäten.

Programm

JOHANN SEBASTIAN BACH (1685 – 1750) Präludium und Fuge in D (BWV 532)
„Sonata à 2 Clav.e Pedal“ in d moll (BWV 527)
Fuga sopra: Magnificat (BWV 733)
Meine Seele erhebet den Herrn (BWV 648)
Vom Himmel hoch da komm ich her (BWV 606)
Mit Fried und Freud fahr ich dahin (BWV 616) Erstanden ist der heil’ge Christ (BWV 628)
Erschienen ist der herrliche Tag (BWV 629)
Vater unser im Himmelreich (BWV 636)
Toccata und Fuge in d Moll (BWV 565)




Bluval: Willi Astor: Der Zoo ist kein logischer Garten










Verfügbare Karten: 10 Karten

Datum: 21.09.2019

Beginn: 15.00 Uhr

Veranstaltungsort: Magnobonus-Markmiller-Saal

Kurzbeschreibung:

Im Kindischen Ozean weht wieder eine frische Brise mit neuen Geschichten und lustigen Liedern.

Auch diesmal ist Familie Bröslböck wieder auf einem kleinen Abenteuer unterwegs. Sie verlaufen sich in einem Tierpark und stellen fest: Der Zoo ist kein logischer Garten!

Sie machen die Bekanntschaft mit dem Kamel Leon und den Dicktier-Geräten, dem Kartoffelstampfertango, dem krassen Gassenhauer „Ilse und ich“ und einer Geschichte über das Wiesel Blower.

Für alle, die beim Zuhören noch gern rätseln, gibt es das Lied von Späßekätzle und der Laschentampe. Natürlich dürfen auch einige Gassenhauer aus dem Erfolgsprogramm, wie „Mir ist so langweilig“ oder das Lied vom „Hängereh“ nicht fehlen – in jedem Fall wird es ein besonderer Nachmittag für Groß und Klein.

Hinweis:





Kulturcafé: Markus Wimmer











Verfügbare Karten: 5 Karten

Datum: 15. September 2019

Einlass: Einlass: 14.00 Uhr, Beginn 15.00 Uhr

Veranstaltungsort: Kulturcafé, Eichendorffstr. 11, Straubing


Kurzbeschreibung:









Bluval: Maximilian Hornung (Cello), Hisako Kawamura (Klavier)









Verfügbare Karten: 10 Karten

Datum: 18.09.2019

Beginn: 19.30 Uhr

Veranstaltungsort: Rittersaal im Herzogschloss

Kurzbeschreibung:

Geboren in Nishinomiya (Japan), aufgewachsen in Deutschland, identifiziert sich Hisako Kawamura sowohl mit der europäischen als auch mit der japanischen Kultur.

Von dem Label Sony wurden bereits vier CDs veröffentlicht, die Kawamuras Vorliebe und Entwicklung in den vergangenen zehn Jahren belegen. Ihre letzte Veröffentlichung beinhaltet Rachmaninovs Klavierkonzert Nr. 2 mit der Tschechischen Philharmonie unter Jiří Bělohlávek und die Cello-Sonate mit Clemens Hagen.

Hisako Kawamura ist mehrfache Preisträgerin und Wettbewerbsgewinnerin. Spätestens durch den Gewinn des Concours Clara Haskil in Vevey zog sie die Aufmerksamkeit der Musikszene auf sich. Es folgten Einladungen internationaler Orchester und sie arbeitete zusammen mit Dirigenten wie u.a. Eliahu Inbal, Paavo Järvi und Michael Sanderling. Für ihre künstlerische Tätigkeit erhielt sie diverse Kultur-Preise. Zuletzt nahm sie den Förderpreis für Junge Künstler im Fach Musik vom Minister für Erziehung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie Japans entgegen.

Kawamura unterrichtet an der Folkwang Universität der Künste in Essen, wo sie 2015 zur Professorin berufen worden ist. Ab April 2018 startete sie ihr zweijähriges Projekt, Beethovens Klaviersonaten aufzuführen, womit ihre Suche nach dem Geniestreich des großartigen Komponisten startete.





Bluval: Stofferl Well (Trompete und mehr) und Franz Schnieringer (Orgel)










Verfügbare Karten: 10 Karten

Datum: 06.10..2019

Beginn: 17.00 Uhr

Veranstaltungsort: Karmelittenkirche

Kurzbeschreibung:

Christoph Well wurde als 14. von 15 Kindern der Lehrersfamilie Well 1959 in Günzlhofen geboren. Mit drei Jahren trat er zum ersten Mal mit seinen Eltern und Geschwistern öffentlich auf. Mit neun erhielt er von seinem Bruder eine Trompete um es sich selbst beizubringen und bei der Tanzlmusi mitzuspielen. Nach der Mittleren Reife studierte er an der Musikhochschule München Trompete. Mit 18 wurde er Solotrompeter bei den Münchner Philharmonikern. Aufgrund einer Herzoperation gab er diese Stelle mit 21 Jahren auf. Vom 17. bis 52. Lebensjahr spielte er mit seinen Brüdern Michael und Hans in der Biermösl Blosn. Nach deren Auflösung gründete er mit Michael und Karl Well die Formation „Wellbrüder aus’m Biermoos“. Er veröffentlichte zahlreiche Lieder und Musikbücher, gestaltet für den BR eine Radio- und eine Fernsehsendung, macht Filmmusik.

Franz Schnieringer, geboren 1961 in Straubing, studierte nach dem Abitur am musischen Gymnasium Kirchenmusik an der Musikhochschule München und Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität München. Von 1990 bis 1997 war er als Korrepetitor und musikalischer Leiter am Theater an der Rott in Eggenfelden engagiert. Seit 1998 ist er Leiter des Straubinger Volkschors, unterrichtet am Anton-Bruckner-Gymnasium Straubing und ist als Organist tätig. 1989 erhielt er den Kulturförderpreis der Stadt Straubing.